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Nachlese 21. Straßenfest an der Echaz 2019
Geschrieben von TSV Oberhausen   
Donnerstag, 25. Juli 2019

Rückblick 21. Straßenfest an der Echaz

Nicht ganz so gut meinte es der Wettergott mit dem TSV Oberhausen bei der 21. Auflage des „Goas-Garda-Feschds“.
Blieb es während der umfangreichen Aufbauarbeiten unter der bewährten Leitung von Gerhard Grauf zumeist trocken, so war dann leider der Festauftakt am Freitagabend von teilweise kräftigen Regenschauern überschattet.
Traditionell vollzog Bürgermeister Peter Nußbaum den Fassanstich und läutete damit das Festwochenende ein.
Alexander Dollinger gab trotz der widrigen Wetterumstände sein Bestes und seine stimmungsvolle Musik hätte sicherlich eine größere Zuhörerschar verdient gehabt. Aus verständlichen Gründen zogen sich die Festbesucher aber in die bereitgestellten Festzelte zurück.
Wiederum eine Menge geboten war dann auch am zweiten Festtag. Jetzt spielte auch das Wetter mit und so konnten sich die Veranstalter über einen regen Zulauf freuen.
Wie gewohnt, war speziell für die Kinder wieder ein vielfältiges Aktionsprogramm vorhanden, so z.B. bei Schminkecke, Airbrush-Tattoo, Kajakfahren und weitere Spielmöglichkeiten.
Alt wie Jung hatten reichlich Gelegenheit, sich zu amüsieren und das kulinarische Angebot war wiederum ebenso umfang- wie abwechslungsreich. Schon zur guten Tradition geworden ist der samstägliche Auftritt der Band „fünfkommanull“, welche die Gäste bis spät in die Nacht mit ihrem Repertoire begeisterte. Sicherlich wieder ein Höhepunkt war das auf der Echazbrücke aufgebaute Feuerwerk, welches nun ebenfalls schon zur festen Tradition des „Goas-Garda-Feschds“ gehört; bei jeder Auflage die Zuschauer mit seinem Farbenspektakel aber wieder in Erstaunen versetzt.
Ökumenisch gestaltet wurde der diesjährige Festgottesdienst am Sonntagmorgen durch die Katholische, die Evangelische und die Evangelisch-Methodistische Kirchengemeinde. Der Gottesdienst wurde unter Mitwirkung der Lichtensteiner Blasmusik gefeiert, welche im Anschluss dann zum Frühschoppen aufspielte.
Das Fest endete dann, wie es begonnen hatte, nämlich mit einem kräftigen Regenschauer der am Nachmittag über Lichtenstein hereinbrach.
Ein toller Samstag entschädigte für den Aufwand, der mit Auf- und Abbau sowie der Organisation des gesamten Festbetriebs zusammenhängt; aber auch mit den beiden anderen Festtagen konnte man unter Berücksichtigung  der äußeren Umstände zufrieden sein.
Bedanken möchte sich der TSVO bei allen Gästen aus Nah und Fern sowie bei:

-  den Anwohnern der Bach-, Enge- und Ludwigstraße für ihre Kooperation und ihr Verständnis,
-  allen Helfern bei den Auf- und Abbauarbeiten sowie dem Verkaufspersonal in den Ständen und allen        
   weiteren Helfern über die Festtage, insbesondere dem verantwortlichen Aufbauleiter Gerhard Grauf sowie dem 
   Team um Wirtschaftsleiter Uwe Gekeler,
-  Herrn Bürgermeister Nußbaum für die Übernahme des Fassanstichs,
-  den Vertretern der örtlichen Kirchengemeinden für die Gestaltung des Festgottesdienstes,
-  allen örtlichen Firmen, welche in irgendeiner Art und Weise den TSVO bei der Festvorbereitung und Durchführung
   unterstützt haben – insbesondere bei der Baufirma Schädler, Zimmerei Trudel und dem E-Werk Rieger – sowie 
   beim Gemeindebauhof,
-   der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz für ihren Einsatz,
-   der Lichtensteiner Blasmusik, Alexander Dollinger sowie der Band „fünfkommanull“ für die   musikalische 
   Unterhaltung,
-   sowie allen Ungenannten, die zum Gelingen des 21. Straßenfestes beigetragen haben.
In zwei Jahren wird es sicherlich eine Neuauflage geben, hoffentlich dann mit besseren Wetterbedingungen. 

 

 

 
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