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Bericht zur Jahreshauptversammlung 2018
Geschrieben von TSV Oberhausen   
Mittwoch, 11. Juli 2018

Bericht zur Jahreshauptversammlung am 08.06.2018

Rund 30 Mitglieder fanden am Freitagabend den Weg ins Sportheim Oberhausen zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Der 1. Vorsitzende Andreas Pautsch konnte dabei auch die Ehrenmitglieder Magdalene Glasbrenner, Marlene Pfohlmann und Werner Mezger begrüßen.

Bei der anschließenden Totenehrung gedachte die Versammlung folgender, seit der letzten Hauptversammlung verstorbener, Vereinsmitglieder: Willi Epple, Herbert Haux, Karl Pfohlmann, Hermann Reiff, Helmut Brändle, Harald Lang und Kurt Maier.

Den Anfang bei Punkt 3 der Tagesordnung „Berichte“ machte der 1. Vorsitzende dann selbst.

Er berichtete, dass das Hauptaugenmerk des Ausschusses wieder auf der Planung und Durchführung der zahlreichen Vereinsfeste lag, die nicht nur die finanzielle Basis für den Sportbetrieb sondern auch für die in den vergangenen Jahren durchgeführte Sanierung des Sportheims sind. Andreas Pautsch zeigte sich stolz, dass auch die kürzlich abgeschlossene Erneuerung der Sanitäranlagen wieder – abgesehen vom Investitionszuschuss der Gemeinde – aus eigenen Mitteln bestritten werden konnte. Doch sind die Arbeiten rund ums Sportheim noch nicht abgeschlossen. Für die Zukunft sind weitere Investitionen wie z.B. die Schaffung eines barrierefreien Zugangs ins Auge gefasst. Hierzu wird wieder die Mithilfe der vieler Vereinsmitglieder – sei es bei den Baumaßnahmen oder den Veranstaltungen – notwendig sein. Abschließend dankte der 1. Vorsitzende allen Helfern und Sponsoren, verbunden mit der Hoffnung, dass diese auch für die kommenden Aufgaben zur Verfügung stehen.

Einen gewohnt detaillierten und übersichtlichen Kassenbericht lieferte wiederum Monika Siebert, die trotz der geleisteten Investitionen von geordneten Finanzverhältnissen beim TSV Oberhausen berichten konnte. Die Hauptkassiererin schloss ihren Bericht mit einem Dank an die Abteilungskassierer sowie alle Mitglieder und Sponsoren.

Wirtschaftsleiter Uwe Gekeler lies ebenfalls die zahlreichen Veranstaltungen Revue passieren, die der teilweise neu formierte Wirtschaftsausschuss maßgeblich organisiert hatte.

Er stellte dabei fest, dass der enorme Aufwand sich letztlich doch gelohnt hat und man mit dem Ablauf und den Ergebnissen z.B. des Mai- und Pfingstfestes sowie insbesondere auch des Straßenfests sehr zufrieden sein kann. Auch die Sportheimsanierung, die allseits Anklang fand, konnte rechtzeitig zu 01.05. abgeschlossen werden, sodass die Feste – aber auch die Vermietung für Privatfeiern – planmäßig durchgeführt bzw. wieder aufgenommen werden konnte. Auch Uwe Gekeler wies darauf hin, dass in der Zukunft weitere Aufgaben rund ums Sportheim anstehen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass weiterhin ein so großes Engagement im TSVO abrufbar sein wird.

Kassenprüferin Susanne Pfeiffer hatte zusammen mit Gerd Schwarz wieder die Vereinskassen und Abrechnungen geprüft. Wie in den Vorjahren bescheinigte sie eine einwandfreie und übersichtliche Kassenführung und schlug die Entlastung der Hauptkassiererin Monika Siebert vor.

Über die Geschehnisse in der SG Ober-/Unterhausen berichtete Handballabteilungsleiter Carlos Silva da Costa. Trotz der dünner werdenden Personaldecke im Jugendbereich konnte die SG insgesamt 17 Mannschaften für die Saison 2017/18 melden. Der weiblichen B- und der männlichen C-Jugend gelang dabei der Sprung auf die Verbandsebene. Auch im Aktivenbereich wurden – trotz der Trainerwechsel bei den Frauen 1 und den Männern 1 – die Erwartungen erfüllt. Die 1.Männermannschaft kämpfte bis zum Schluss um den Aufstieg in die Württembergliga, scheiterte doch in einem denkwürdigen Spiel letztlich an der HSG Böblingen/Sindelfingen. Nach den Worten von Carlos Silva da Costa wirft die neue Runde schon wieder ihre Schatten voraus. Die Planungen sind abgeschlossen und die SG wird sicherlich wieder gut aufgestellt in die Saison 2018/19 gehen.

Rund 30 Kinder und Jugendliche sind nach den Ausführungen von Leichtathletikabteilungsleiterin Tamara Häbe in der LG Lichtenstein aktiv. Diese nahmen im vergangenen Jahr an einigen Wettkämpfen teil, wo man sich auch über gute Ergebnisse freuen konnte. Der Lichtensteinlauf 2017 in Undingen fand leider ohne Beteiligung der LG statt, doch ist man bemüht, im laufenden Jahre wieder einige Mannschaften an den Start zu bringen. Das Abturnen dagegen mit rund 100 Teilnehmern findet weiterhin guten Anklang und auch die dabei erreichte Anzahl an Mehrkampfnadeln kann sich sehen lassen.

Nach wie vor erfreut sich die 3-Tages-Ausfahrt der Skiabteilung großer Beliebtheit. Über 40 Teilnehmer waren sowohl im Jahr 2017, wie auch in 2018 mit dabei. Abteilungsleiter Thomas Raach hatte im laufenden Jahr umdisponieren müssen, statt in Imst nächtigte man diesmal in Tarrenz. Die besuchten Skigebiete waren jedoch dieselben wie im Vorjahr und man hatte – abgesehen von der Pistenpräparation am Arlberg – auch an allen drei Tagen beste Skibedingungen. Die traditionelle Herbstwanderung am 03.10. rundete die Aktivitäten der Skiabteilung ab.

Kurz und knackig wie immer fiel der Bericht der Tischtennisabteilung aus. Abteilungsleiter Wolfgang Häbe konnte den Aufstieg der 1. Mannschaft vermelden und überraschte mit der Mitteilung, dass aufgrund einiger Neuzugänge künftig auch wieder eine 2. Mannschaft gemeldet werden kann.

40 Mitglieder zählte die Tennisabteilung laut Abteilungsleiter Kurt Bader im Jahr 2017, was auch eine hohe Beteiligung am Bändelesturnier zur Saisoneröffnung ermöglichte. Die Spieltage am Mittwoch werden aufgrund der Neumitglieder gut besucht, dennoch ist man nach wie vor bemüht, durch Aktionen, wie z.B. der Teilnahme am Sommerferienprogramm, weitere tennisinteressierte Kinder und Jugendliche zu gewinnen. Aber auch die Kameradschaft kommt in der Abteilung nicht zu kurz, u.a. wurde wieder eine von Rolf Goller organisierte „Fahrt ins Blaue“ durchgeführt.

Erika Beck berichtete, dass die Frauengymnastik sich beim TSVO weiterhin großer Beliebtheit erfreut, wobei man versucht, den verschiedenen Ansprüchen in drei Übungsgruppen gerecht zu werden. Gemeinsam ist allen Gruppen, dass neben den sportlichen Aktivitäten auch das Gesellige nicht zu kurz kommt.

Ähnliches gilt für die Jedermänner, über deren sportlichen wie auch geselligen Veranstaltungen und Unternehmungen Werner Mezger berichtete. Nicht zuletzt sind die Jedermänner nach seinen Worten auch gefordert, wenn es um Arbeitseinsätze und Mithilfe bei den Vereinsfesten geht.

Magdalene Glasbrenner leitet die Nordic Walking Gruppe, bei der sich einige Frauen montags bei Wind und Wetter aufmachen, um die Wege in Wald und Flur unserer Gemeinde zu erkunden. Aber auch das Männerturnen 60 Plus wird von ihr geleitet. Derzeit sind es 13 Männer, die sich donnerstags in der Ernst-Braun-Halle treffen und durch gezielte Gymnastik ihre Fitness verbessern.

Den abschließenden Bericht der Jugendleiterin Carolin Allramseder verlas vertretungsweise Anette LeClaire. Danach sind in zahlreichen Turn- und Tanzgruppen Jungen und Mädchen aktiv. Nicht nur in den Trainingsstunden wird dabei geübt und geprobt, bei verschiedenen Gelegenheiten, wie Jahresfeier, Gemeindefest oder Familiensporttag zeigen die Kinder und Jugendlichen ihr Können. Grundlage hierfür sind engagierte Trainer und Trainerinnen, die sich regelmäßig bei entsprechenden Fortbildungen Anregungen und Tipps holen.

Nachdem es zu den verschiedenen Berichten keine Fragen gab, konnte man gleich zum Punkt „Entlastung“ schreiten. Diese wurde von Tobias Wild vorgenommen und von der Versammlung auch einstimmig erteilt.

Auf Vorschlag des Hauptausschusses wurde Peter Wenke aufgrund seiner langjährigen Mitgliedschaft von der Versammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Der 1. Vorsitzende ging kurz auf die sportlichen Aktivitäten und die Funktionärstätigkeiten von Peter Wenke ein.

Auch der anschließende Tagesordnungspunkt „Beitragserhöhung“ wurde einstimmig beschlossen. Andreas Pautsch hatte ausgeführt, dass der Hauptausschuss nach fünf Jahren aufgrund der allgemeinen Kostensteigerungen eine moderate Erhöhung anstrebt, was dann auch allgemein akzeptiert wurde.

Schriftliche Anträge an die Versammlung lagen nicht vor, sodass der 1. Vorsitzende nach einigen Bekanntgaben und Mitteilungen die Versammlung gegen 20:45 Uhr schließen konnte.

 
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